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Stromanzeige
Die LED-Anzeige dient zur ständigen Kontrolle des aktuell geforderten Digitalstromes.
Dabei wird der positive Anteil des Digitalstromes mittels Shunt gemessen und für die Anzeige durch 10fach LED-Kette aufbereitet. Die Anzeige ist für Anwendungen geeignet, die entweder positiven und negativen Strom aufnehmen ( alle Lokdecoder), oder ausschließlich positiven Strom benötigen (z.B. k83 von Märklin).
Es gibt auch Magnetartikeldecoder die nur negativen Strom aufnehmen (Weichendecoder nach EDITS-Schaltung), für die ist diese Anzeige nicht geeignet.
Die Abstufung der Anzeige beträgt 0.1xInenn je LED und ist Linear.
Die Art der Anzeige kann zwischen Punkt- und Balkenform gewählt werden.
Zum Anschluss wird die Anzeige lediglich in die Verbindungsleitungen B+ (rot) und 0 (braun) zwischen Booster und Gleisanschluss eingebaut. Die benötigte Eigenversorgung wird dem Digitalstrom entnommen und beträgt nur wenige mA. Wird die Leiterplatte in ein Gehäuse eingebaut, muß für ausreichend Luftzirkulation gesorgt werden, da bei andauernder weiter Aussteuerung im Leistungswiderstand Wärme erzeugt wird !
Auch ist in diesem Fall die Punktanzeige der Balkenanzeige vorzuziehen, da auch so die Wärmeerzeugung (Verlustleistung) gemindert wird.
Technische Daten:
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Anschluß-Spannung:
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±10-25V Digitalspannung 7-18V Wechselspannung
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Nennstrom:
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2 - 5A (Spitze)
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Max. Stromaufnahme:
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30mA (Punktanzeige) 65mA (Balkenanzeige)
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Abmessungen:
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67x43mm
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Variationen:
• Die LED-Leiste kann über ein 11poliges Kabel von der Platine entfernt angeordnet werden. Dazu müssen die 10 Kathodenanschlüsse die zu IC1 zeigen, und ein Anodenanschluss mittels Kabel verlängert werden. (alle Kathoden am LED-Block Brücken)
• Das braune 0-Kabel zum Gleis muss nicht an der Strom-Anzeigeplatine angeschlossen sein. Beide 0 Anschlüsse sind direkt verbunden.
• Es können auch Sinusförmige Wechselströme angezeigt werden(z.B. Lichttrafo),dazu muss die Stromanzeige allerdings neu abgeglichen werden.
Zusatz um die Stromanzeige in WinDigiPet anzuzeigen:
Hierbei handelt es sich um ein Zusatzprint, das anstatt der LED-Anzeige auf dessen Sockel gesteckt wird.
Die LED Anzeige muß dann wieder auf das Print gesteckt werden.
Von diesem Print können dann 4 Datenleitungen zu einem Rückmeldedecoder geführt werden.
Der Rückmeldedecoder muß dabei nach dem Märklin-Prinzip arbeiten.( pull Up Widerstände nach +5V, und Low aktive Eingänge)
Es ist noch eine Masseverbindung nötig, diese ist bei neueren Stromanzeigeplatinen automatisch durch Steckverbinder realisiert, dann ist die Darstellung der Bargraph-Anzeige auf dem WDP-Bildschirm ab Version8.5 möglich.
Vorsicht, die Zusatzplatine darf nicht bei Boostern ohne eindeutige Masse an den Gleisen verwendet werden. Dies sind u.a. der TAMS B3, Lenz und Roco Booster.
 Zusatzprint aufgesteckt auf Stromanzeige
Einen möglichen Anschluß der Stromanzeige an einen LocoNet-Rückmelder LR101 von Lenz zeigt diese Skizze. Dabei muß ein 4-kanaliger Optokoppler zwischengeschaltet werden.
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