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Watchdog
nicht mehr lieferbar !
Der Watchdog soll vor unkontrollierten Zugbewegungen auf
der Modellbahnanlage bei einem eventuellen PC-absturz schützen.
Dies wird durch abschalten der Booster erreicht. Daraus ergibt sich, das alle Gleisabschnitte ausschließlich an Boostern angeschlossen sein dürfen, da der Stromkreis der Zentrale nicht abgeschaltet wird.
Der Watchdog funktioniert nur an Geräten, die den 5
poligen Booster Bus nach dem Märklin-Prinzip unterstützen, und das Motorola I
oder II Format benutzen.
Meistverbreitete Geräte sind:
- Märklin Digital 6020 / 6021
- Uhlenbrock, Intellibox
funktioniert nur bedingt mit der TAMS-MC ! (Lokdecoder/Boosterabhängig)
Der Watchdog muß auf eine freie Magnetartikel-Adresse
eingestellt werden. Dazu steht ein 8pol. Adreßschalter zur Verfügung
Die Zuordnung von Adresse zu Schalterstellung entnehmen
Sie bitte entsprechenden Decoder-Listen oder den Win-Digipet Angaben
Der Watchdog wird auf einen vierer Block von Magnetartikel-Adressen eingestellt (=k83/k84), von dem er allerdings nur die 1.
Adresse für sich beansprucht, die restlichen 3 dürfen auch anderweitig
nochmals verwendet werden
Seine Versorgungsspannung bezieht der Baustein aus dem Booster-Bus, dadurch sind keine weiteren Komponenten notwendig. Allerdings muß dazu bei Märklin-Boostern 6017 der Dip-Schalter Nr. 3 auf der Rückseite auf ON gestellt werden. Die POWER-LED
signalisiert das Vorhandensein dieser Versorgungsspannung.
Nach dem Einschalten der Anlage (Booster) ist der Watchdog inaktiv, d.h. die Anlage kann ohne PC gesteuert werden
Wird nun das Steuerungsprogramm , das den Watchdog unterstützt, gestartet, wird dieser aktiviert, und zyklisch angesprochen. Bleiben diese Daten nun für geraume Zeit ( <5sec) aus, schaltet der Watchdog die Booster ab.
Wird das Steuerungsprogramm allerdings ordnungsgemäß beendet, wird auch der Watchdog wieder deaktiviert, so das ein manueller Modellbahnbetrieb stattfinden kann.
schematische Darstellung eines Märklin-Digital-Systems
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